Herzlich willkommen!
Der Industriesalon ist für Besucher geöffnet:
Okt. – März 26: Do – So 13 bis 17 Uhr.
Ab dem 1.4.26: Do – So 14 bis 18 Uhr.
Bürozeiten: Di – Do 10 – 16 Uhr, Fr. 10 – 14 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Prof. Richard Schimko liest aus seinem neuen Buch:
„Ich bin Physiker und Kleinkapitalist.“ Er wird von seiner Tätigkeit als Forschungsdirektor
im Werk für Fernsehelektronik erzählen: anekdotisch, unterhaltsam und höchstinformativ.
Eintritt frei.
Start 11 Uhr, Treffpunkt um 10.45 Uhr vor der James-Simon-Galerie/Museumsinsel. Preis 25€/TN. Dauer ca. 4 Stunden mit 16 Stationen und vier Ausstiegen. Ihre Vorab-Buchung garantiert einen festen Platz im Bus
Vortrag von Olaf Liebig, OSW und Dr. Christoph Chiaffrino, HU Berlin
Als Sohn des kaufmännischen KWO-Direktors Heinrich Peierls wuchs Rudolph Peierls in der „Rathenau Villa“ in Schöneweide auf.
Durch seine Forschungen zur Quantenmechanik und Kernphysik gelangte er zu Weltruhm.
1943 erhielt er die britische Staatsbürgerschaft und beriet die britische Regierung zum Bau einer eigenen Atombombe.
1946 wurde er als „Commander oft he Order of the British Empire“ ausgezeichnet.
1968 wurde durch Ritterschlag von der englischen Königin in den Adelsstand erhoben.
Das Grabmal der 1921 verstorbenen Mutter Elly Peierls befindet sich auf dem Waldfriedhof Oberschöneweide.
Ein altes Radio, das Geschichten erzählt, Wellensalat serviert und tolle Bilder zeigt.
Zu hören und zu sehen sind Ergebnisse der Workshop-Reihe „Industrieabfälle 2025“
Kinder machen Radio – künstlerisch begleitet von Irene Accardo und Ariel William Orah
Ermöglicht wurde das Projekt durch eine Förderung im Rahmen des Programms „Berliner Funkeln“ der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin.


Das DDR Museum präsentiert ein neues Filmprojekt: »Orte Ost« mit dem Pilotfilm über Oberschöneweide. Historiker Dr. Ilko-Sascha Kowalzcuk führt filmisch durch die Geschichte unseres Standortes. Die Reihe auf dem YouTube-Kanal des DDR Museum veröffentlicht.
Wir schreiben das Jahr 1957. In einem Hinterhof in der Grünauer Straße, dem Sitz der Firma Zeuke & Wegwerth KG, nahm alles seinen Anfang. Inspiriert von der westlichen Firma ROKAL, die fast ein Jahrzehnt zuvor die Spurweite TT im Maßstab 1:120 eingeführt hatte, strebte man an, ein ebenso kompaktes System für die Massenproduktion zu entwickeln. Dieses sollte in jede Wohnung passen und dennoch genügend Details bieten, um der größeren Spur H0 in nichts nachzustehen. So legte Zeuke den Grundstein für die erfolgreichste Spurweite in der kleinen DDR und in vielen ihrer sozialistischen Bruderländer.
Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide beleuchtet vom 22. November 2025 bis Mitte März 2026 die facettenreiche Geschichte der Zeuke & Wegwerth KG, die ab 1972 als VEB Berliner TT-Bahnen firmierte, sowie die kurze Nachwendezeit unter dem Namen Berliner TT-Bahnen Zeuke GmbH.
Unsere Besucher*innen können sich auf eine Vielzahl von Original-Sets, Werbeprospekten, Zeitungsartikeln und historischen Fotografien freuen. Eine liebevoll gestaltete Modellbahnanlage zeigt die kompakten Bauweisen, die dem Namen T(able) T(op) alle Ehre machen – aufgebaut auf einem alten Esstisch.
Eintritt frei!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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