
Ausstellung und zukunftsweisender Rückblick auf die 1. Biennale der Zukünfte 2025

Vorführung des ausgezeichneten Films „Feldliebe“ – Eine Liebe die ewig hält: Das Tempelhofer Feld.
Dokumentarfilm, 90 Min.
Für alle Feldfans und Leute, die es werden wollen: Den Film muss man gesehen haben.
Eintritt frei.

Vortrag von Olaf Liebig, OSW und Dr. Christoph Chiaffrino, HU Berlin
Als Sohn des kaufmännischen KWO-Direktors Heinrich Peierls wuchs Rudolph Peierls in der „Rathenau Villa“ in Schöneweide auf.
Durch seine Forschungen zur Quantenmechanik und Kernphysik gelangte er zu Weltruhm.
1943 erhielt er die britische Staatsbürgerschaft und beriet die britische Regierung zum Bau einer eigenen Atombombe.
1946 wurde er als „Commander of the Order of the British Empire“ ausgezeichnet.
1968 wurde er durch Ritterschlag von der englischen Königin in den Adelsstand erhoben.
Das Grabmal der 1921 verstorbenen Mutter Elly Peierls befindet sich auf dem Waldfriedhof Oberschöneweide.
Massarrats These ist unbequem:
US-Hegemonie beruht nicht auf Überlegenheit,
sondern auf einem System aus Ölkontrolle, Dollardominanz und Militärpräsenz —
das sich in der Krise befindet, aber nicht kampflos aufgibt. Er benennt die Risiken
des Übergangs zur multipolaren Welt — und zeigt, welche Ansätze eine neue
Weltordnung möglich machen könnten.
Am 22. April kommt er in den Industriesalon Schöneweide.
Wir erwarten einen spannenden Abend mit Zukunftsforscher Klaus Burmeister,
Mohssen Massarrat und …
Zukunft im Gespräch (ZiG) ist eine kuratierte Gesprächsreihe von WERK116 und Industriesalon Schöneweide.
Bücher, Thesen und künstlerische Positionen zu Gegenwart und Zukunft bilden den Ausgangspunkt für Abende, an denen
Autorengespräch und Publikumsdialog ineinandergreifen – und das Gespräch in entspannter Salon-Atmosphäre weiterlebt
Wir danken für die Unterstützung

Am 21.Mai, um 19 Uhr, spricht Dr. G. Heinz über das größte Institut der DDR –
das INT in Berlin Schöneweide. Bis zur Wende entwickelten 1640 Mitarbeiter Übertragungssysteme für den gesamten Ostblock.
Da Hightech in der DDR dem Embargo unterlag, unterlagen viele Mitarbeiter und ganze Betriebsteile strikter Geheimhaltung.
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