Putzfee gesucht!

Zum 1.8.2024 (oder später) suchen wir eine nette und zuverlässige Putzfee, die den Industriesalon sauber hält.

Wir bieten: Minijob auf 538 € Basis / 7 Wochenstunden
Arbeitszeit nach Vereinbarung

Informationen und Bewerbung per Mail an:
Cornelia Wiemann, Büroleitung
c.wiemann@industriesalon.de

Telefon: 030 53007042

Oder einfach vorbeikommen:
Bürozeiten: Dienstag bis Freitag 10 bis 15Uhr

Wir freuen uns auf Unterstützung unseres Teams!

Ausstellung 15 Jahre Industriesalon

13.7. bis 25.8.2024

Von der historischen Elektropolis bis zum Zukunftsort mit neuen Energien und großen Visionen.

Seit 15 Jahren erforscht der Industriesalon die lokale Geschichte, vermittelt Zusammenhänge und begleitet Veränderungen. In der Geburtstagsausstellung werden Fotos aus der täglichen Arbeit gezeigt – ein Resümee mit vielen schönen Momenten, erstaunlichen Einfällen und ganz viel Engagement! Die Ausstellung ist noch bis zum 25. August zu sehen.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 14-18 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Voller Erfolg – Das Salongespräch mit der DIE AG

Der Saal des Industriesalons war mit über 100 Gästen bis auf den letzten Platz gefüllt, denn viele Menschen nicht nur in Oberschöneweide sind gespannt auf das große Projekt der Deutschen Immobilien Entwicklungs AG (DIEAG). Das Areal des ehemaligen Werks für Fernsehelektronik (WF) war lange Zeit ein schlummerndes Stück Industriegeschichte. Jetzt will es die DIEAG mit dem Projekt „Behrens-Ufer“ aus dem „Dornröschenschlaf“ holen. Arbeitswelten mit Platz für mehr als 10.000 Angestellte in Forschungsbereichen wie Elektromobilität, Industrie 4.0, Internet of Things und Künstliche Intelligenz sind geplant. Hier soll, so die DIAG,  „das innovativste, nachhaltigste und autarkste Gewerbequartier der Welt, geplant als Wissens-Hub in Berlin für Mieter und Öffentlichkeit, entstehen.“ Was konkret darunter zu verstehen ist und wie das Gelände für die Öffentlichkeit geöffnet werden soll, das erklärte Robert Sprajcar, Vorstand DIEAG  im Salongespräch. Dabei betonte er den ganzheitlichen Ansatz, bei dem Rendite und Gemeinnutz zusammen gehen sollen. Unsere Moderatoren Stefanie Molthagen-Schnöring (HTW) und Klaus Burmeister (foresightlab) hakten nach und wollten wissen, in welchem Zeitrahmen das riesige Projekt verwirklicht werden und welche Auswirkungen das 1,1 Milliarden Euro teure Bauvorhaben auf Oberschöneweide und seine Einwohner haben wird, warum die DIAG auf Geothermie setzt und wie die Geschichte des fast 150 Jahre alten Industriestandorts sichtbar werden soll. Einige Zuschauer nutzten die Gelegenheit ihre Fragen zu stellen.

Im Anschluss daran klang das Salongespräch mit einem Get Together aus, bei dem Akteure und Besucher sich in kleinen Gesprächsrunden austauschten. Für ein leckeres kaltes Buffet hatte die Kiezküche im Auftrag des Unternehmerkreises gesorgt.

Weitere Salongespräche zum Umbau des ehemaligen WF-Kulturhauses durch Trockland und  mit einem weiteren großen Unternehmen in Oberschöneweide werden derzeit vorbereitet.

Boulevard der Industriekultur – Eine Projektidee in Vorbereitung

Nichts erinnert wohl weniger an einen „Boulevard“ als die Wilhelminenhofstraße.
Eine „Prachtstraße“ sieht anders aus.
Bei  näherer Betrachtung hat diese Straße aber einen sehr starken Charakter:

Gesäumt von historischen Produktionsgebäuden, in denen Industrie- und Technikgeschichte geschrieben wurde. Und direkt gegenüber kleine Läden und ein schönes Wohngebiet.

Schöneweide steht für die „Berliner Elektropolis“ – einst Hotspot der Elektroindustrie, die heute in neuer Form wieder Fahrt aufnimmt. Mit „Erlebnisorten“ entlang der Wilhelminenhofstraße wollen wir die große Geschichte neu erfahrbar machen. Dafür sammeln wir Ideen und strake Partner.
Anregungen nehmen wir gerne entgegen, Ihre Fragen interessieren uns!

Kontakt:

Peer Hauschild, Projektleitung
T. 030 53007042, info@industriesalon.de

Mehr erfahren auf unserer Projektseite