Modernes Wohnen in der Elektropolis

Um 1900 wurde Schöneweide als Industriestandort und modernes „Elektropolis“ weit über den Berliner Raum hinaus bekannt. Zusammen mit den Industriebetrieben entstand ein Wohngebiet, in dem zeittypische Formen der Neorenaissance und des Jugendstils erhalten sind. Die späteren Wohnbauten orientierten sich an der Reformarchitektur mit großzügigen Höfen und Gärten.

Mit der dynamischen Gestaltung zählt die lokale Wohnbebauung der 20iger Jahre zu den herausragenden Zeugnissen der Moderne im Südosten Berlins. In der 60iger Jahren wurden dann weitere Siedlungen vom Typ Q3A (Querwandtyp Nr.3) zugefügt – Beispiel für die frühe industrielle Bauweise der DDR.

Ganzjährig
auf Anfrage

Treffpunkt: Industriesalon (oder zu einem vorher vereinbarten Ort Ihrer Wahl)
Basisreis:  100€ – einschl. 7TN,
jeder weitere TN 10€/red. 8€
Dauer: ca. 2 Stunden

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