Industriesalon Schöneweide
Veranstaltungen

Jazz im Industriesalon (Jazz Café)

Sonntag 3.10.2021, Start um 15.30Uhr 
JAM – Assif Tsahar – saxes/ Mat Maneri – viola / Jim Black – drums

Man sagt, dass Eisberge nicht das sind, was sie zu sein scheinen, dass nur kleine Teile von ihnen tatsächlich über die Meeresoberfläche hinausragen. So war es auch bei der Show des Trios. Ihre Musik schuf ein schaukelndes Meer aus Synkopen und Dissonanzen, aus dem überraschend prägnante Motive hervortraten…
Im Einklang mit der überraschenden Entwicklung einer jeden Improvisation endeten die Lieder mit einer überraschenden Leichtigkeit. ~ Matt Rand, December 28th, 2002
https://www.jazzkeller69.de/wp/?p=5156

Do 7. Okt I Kaisersteg od. Industriesalon Schöneweide (bei Regenwetter) Einlass 18:30 Uhr, Beginn 19 Uhr
Berlin Jazz Composers Orchestra Jay Jay Be Ce, Direction Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“ ~ Der Tagesspiegel

Sa 9. Okt I Beginn 20 Uhr –Industriesalon Schöneweide (Sonderkonzert)
Conference Call
Gebhard Ullmann – reeds / Joe Fonda – bass / Uwe Oberg – piano / Dieter Ulrich – drums

Die Band existiert seit 1998 und geht zurück auf die Zeit als Ullmann und Stevens in Park Slope (Brooklyn) Nachbarn waren. In Kritiken wird sie als Organismus bezeichnet der komplex und ausbalanciert in einem Moment und voller Feuer im nächsten ist. Der sich allen Dimensionen und zudem in der eigenen Zeit und derjenigen der Musikgeschichte hin und her bewegt.Über die Jahre hat sich ein einzigartiger Bandsound etabliert und das Quartett wird in den USA in letzter Zeit häufig als eine der führenden working units des zeitgenössischen Jazz bezeichnet
Conference Call ist ein kooperatives Projekt und mit 10 CD Veröffentlichungen und über 20 Tourneen auf beiden Seiten des Atlantiks eine von Gebhard Ullmann’s aktivsten Bands.
https://www.jazzkeller69.de/wp/?p=5134

So 10. Okt I Beginn 15:30 Uhr – Industriesalon Schöneweide
Meeting the Past
Ignaz Schick – alto sax/ Mike Majkowski – double bass / Martial Frenzel – drums, percussion

Dieses 2009 gegründete Akustik-Trio hat mehrere Inkarnationen durchlaufen. Ursprünglich bestand das Trio aus Clayton Thomas und Paul Lovens. Dann wurde Clayton wegen seiner Rückkehr nach Australien durch Mike Majkowski ersetzt, und jetzt springt Martial Frenzel für Paul Lovens ein. Die Musik dieses Trios war von der ersten Sekunde an pur-melodischer Spass  harmonischer Kontrapunkt und tiefergründiger frischer/freier Fluss.
https://www.jazzkeller69.de/wp/?p=5135

So 24. Okt I Einlass 15 Uhr, Beginn 15:30 Uhr – Industriesalon Schöneweide
Duo Maoz / Poetzsch trifft Helter Skelter
Duo
Stefan Poetzsch (Violine/Viola/Liveelektronik) / Eyal Maoz (E-Gitarre/Liveelektronik)
Seit längerer Zeit verbindet den deutschen Geigen – Experimentator und Komponisten Stefan Poetzsch und Eyal Maoz eine musikalische Freundschaft. Der israelische Gitarrist Eyal Maoz ist seit ca. 10 Jahren in der New Yorker Avantgarde Szene – insbesondere in der aktiven jüdischen Musikszene um John Zorn, Elliot Sharp u.a. – fest integriert. In verschiedensten Besetzungen und als Solist ist er als Improvisator, Komponist und Interpret auf Festivals und Veranstaltungen weltweit zu hören.
Ein Kritiker schrieb: „ … das Duo »Maoz/Poetzsch« erinnert manchmal an eine zeitgenössischen Version der schönsten musikalischen Momente des Mahavishnu Orchestra’s …”.

Helter Skelter:  Helmut „Joe“ Sachse – guitar / Ernst Bier – drums
Fernab von irgendwelchen, schon oft genutzten Revivalgedanken, keimte in Chemnitz und Berlin die Idee, die einzigartige Musik der Beatles mit der zeitgemäßen improvisierten Musik zusammenzubringen. Die genialen Melodielinien der Songs boten sich bestens an, die Säulen in diesem Musikprojekt zu bilden. Klare Melodien und Improvisationen wechseln sich ab. Die Beatles wären noch erfolgreicher gewesen, wenn sie Joe Sachse als Gitarristen gehabt hätten. Er läuft zu Hochform auf und kann sich selbst kaum noch bändigen…
https://www.jazzkeller69.de/wp/?p=5139